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Durch das Leben joggen
Geschrieben am Mai 2nd, 2010 6 Kommentare
Eigentlich sollte ich Eindrücke die ich während des Joggen aufnehme sofort niederschreiben. Doch durch den Umstand, dass ich mich im leichten Galopp durch den Wald befinde, ist dies schlecht möglich.Im Januar habe ich mit Joggen begonnen. Zuerst eine kurze Strecke die von Mal zu Mal länger wurde. Frau erfährt dabei so manches über sich und die Natur die sie umgibt. Im Winter bin ich über den Schnee gejoggt und habe die Natur erlebt, wie sie sich unter der weissen Schneedecke erholt. Alles schien tot, doch in der Tiefe jedes Baumes schlummerte neues Leben, dass sich mir heute in voller Pracht präsentierte. Durch den Regen verstärkt, ragten schwarzstämmige Bäume hoch in den Himmel, aus ihnen sind, nach dem lang ersehnten Regen, zart grüne Blätter heraus geschlüpft. Jahr für Jahr ist es ein Wunder, wie sich die Natur verändert. Gerade in unseren Breitengraden können wir das ‘Wunder Natur’ in jeder Jahreszeit immer wieder aufs neue miterleben. Ich musste ob dieser Pracht weinen. Es kamen Gefühle in mir hoch, die genau so im Tiefen ruhten wie alles andere um mich herum.
Während des Joggen ist mir aufgefallen, dass sich das Leben nicht unwesentlich von einer Laufstrecke unterscheidet. Ich bin gestartet mit dem Ziel, mindestens 7 km zu laufen. Zwecks Motivation begleitet mich seit neustem James Blunt und Run Keeper. Immer wenn ich laufe, muss ich mich neu motivieren. Einmal läuft es rund und nur einige Minuten später hat frau das Gefühl keinen Schritt mehr vor den anderen setzen zu können. Das Motivieren spielt sich im Kopf ab: “Du gibst jetzt nicht auf, du weisst genau, dass du es schaffen wirst!” Und plötzlich läuft es wieder wie von selbst. Es gehen mir Gedanken durch den Kopf die mich oft zum Lächeln bringen. Ich wäge mein Leben ab, um immer wieder zum Schluss zu kommen, dass es mir gefällt. Ich denke an Menschen die in meinen Leben wichtig sind oder an solche, die keine wesentliche Rolle spielen aber sie sind trotzdem ein Teil meines Lebens. Während des Joggens entscheide ich mich spontan für andere Wege, Wege die ich zuvor noch nie abgelaufen bin. Wege, die mich aber immer ans Ziel bringen. Genau so ist es im Leben. Wir haben Ziele und zweifeln am Gelingen diese zu erreichen. Doch wir motivieren uns neu. Wir wählen einen anderen uns unbekannten Weg, damit der Lauf durchs Leben seinen Reiz nicht verliert. Wir denken an Menschen, Situationen die unser Dasein kreuzen und beeinflussen. Ohne den Eindruck von Hektik aufkommen zu lassen, doch ich bin heute durch das Leben gejoggt. Mein Leben, dass reich ist, auch wenn ich manchmal zum Gehen verurteilt bin, weil mir die Puste ausgeht. Aber ich weiss, dass es immer weiter geht. Und genau diese Gewissheit tröstet mich!
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Lebensschiff!
Geschrieben am Januar 8th, 2010 1 Kommentar
Mitten im Leben, das Lebensschiff hat, nach turbulenten Hochseefahrten, seinen Kurs auf einen ruhigen Hafen angesteuert. Das Schiff ist voll gepackt mit Erfahrung, Wissen, Freude, Liebe, Trauer, Schmerz, Erinnerungen und was man alles sonst so im Leben mitbekommt. Leider hat sich zur Zeit Kapitän Ego ans Steuer gesetzt und schlägt einen neuen Kurs an. Die See wird plötzlich wieder rauer und das Schiff läuft Gefahr zu kentern. Ego ist fest davon überzeugt, dass mit einem erneuten Kurswechsel, weitere wichtige Schätze an Bord genommen werden könnten. Mal schauen, wo die Reise hinführt. Auf jeden Fall nicht in den Hafen. Das Leben hat noch einiges vor. -
Gedanken
Geschrieben am Januar 7th, 2010 Keine Kommentare
Gedanken, wenn sie vorbeihuschen und ins Leben pfuschen. Wenn sie leicht, wie Federn, sich in unserem Kopf bewegen und bei jedem Schritt daran erinnern, dass wir kitzlig und verführbar sind, dann sind sie schlimm.Gedanken, wenn sie uns im Vorwärts gehen zurück werfen, uns nicht gehen lassen, dort wo es sicher ist. Wenn wir gefangen in ihnen bereit sind unsere Seele zu verkaufen und uns an ihnen besaufen, dann sind sie schlimm.
Gedanken, wenn sie sich setzen ohne zu fragen und so tun als ob sie Gast sind und sich benehmen, dass es weh tut. Wenn sie furzen und rülpsen und sich dabei nichts denken, dann sind sie schlimm.
Wenn Gedanken, die dich nichts anderes denken lassen als, dass die Gedanken die dich gefangen halten, sich endlich verpissen und sie dorthin gehen sollen wo der Pfeffer wächst, dann musst du dich ihnen stellen, dann ist es soweit, dass sie dich verbrennen mit Haut und Haar bis nichts mehr übrig bleibt.
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Eine Reise
Geschrieben am Januar 4th, 2010 2 Kommentare
Nur einmal so gefragt, würden Sie eine Reise antreten, von der Sie wissen, dass sie am Ende mit einer Tragödie endet? “Bestimmt nicht!” Das wäre die normale Antwort auf diese so einfache Frage.Gehen wir aber einmal davon aus, dass die Reise, auf die Sie gehen, eine Vielzahl an Abenteuern zu bieten hätte - so stünde es auf jeden Fall im farbigen Reise-Prospekt. Sie würden Dinge erleben, von denen Sie bis anhin nur geträumt haben. Erlebnisse, die jede Faser Ihres Körpers erfassen würden, eine Reise, die Ihnen eine Unmenge an Erfahrungen bringen würde, eine Reise, die einmalig wäre. Ihnen würden Dinge gezeigt und näher geführt, die sonst niemand vor Ihnen zu Gesicht bekommen hat. Sie wären die erste Person, seit es Menschen gibt, die solches Erleben dürfte.
Die Reise hat aber einen grossen Hacken, wenn Sie zurückkehren, wäre nichts mehr beim Alten. Niemand würde Sie erkennen. Sie wären heimatlos, dort wo früher Ihre Heimat war. Niemand würde Ihre Erlebnisse mit Ihnen teilen wollen. Nur Sie allein müssten mit Ihrer Geschichte leben.
Wie würden Sie sich entscheiden?
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Oh Tannenbaum
Geschrieben am Januar 1st, 2010 4 Kommentare
Ach wie war die Freude gross, als wir den Weihnachtsbaum gekauft hatten. Die Kinder konnten es kaum erwarten, bis wir ihn schmücken konnten. Kinder sind schon früh konditioniert; geschmückter Weihnachtsbaum = Geschenke!Und was ist heute? Ich habe den Baum entschmückt. Niemand war da, um mir zu helfen. - Nicht, dass ich mich beklagen will, nein, ich liebe es, Dinge für mich alleine zu tun, ohne dass mir ständig jemand auf den Füssen herum steht. - Nein es war vielmehr die Erkenntnis, dass etwas nur so lange interessant ist, bis man es definitiv hat. Wir stören uns an den Kindern, die, kaum haben sie ein Geschenk ausgepackt, zum nächsten hetzen. Sind wir Erwachsene nicht genau gleich? Wir streben etwas an, wir wollen etwas um jeden Preis und wenn wir es haben, merken wir, dass es einem doch nicht so befriedigt, wie man es sich erhofft hat.
Mir geht es auf jeden Fall so. Ich bin auch eine von denen, die immer dem nachweint, dass nicht da ist. Eine ganz schlechte Angewohnheit, die mich nervt. Ich war schon als Kind so. Ich konnte manchmal so lange quengeln, bis ich es bekam.
Ich nehme mir selten bis nie Vorsätze, weil sie nur dazu da sind, um sie zu brechen. Aber was mein Verlangen nach “Neuem” anbelangt, muss ich unbedingt über die Bücher! Es ist sicher gut, wenn man neues ausprobieren will, aber man muss sich immer wieder die Frage stellen, zu welchem Preis es etwas gibt.
In diesem Sinn, ein Frohe Neues Jahr!
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Mein Vater
Geschrieben am Dezember 19th, 2009 6 Kommentare
Mein Vater ist 1925 in Triengen/LU geboren. Er hat mir einmal erzählt, dass er bei der Geburt so klein und fein gewesen sei, dass man fast durch ihn hindurch gesehen hätte. Es hätte wohl nicht erstaunt, wäre er als Kleinkind gestorben. Doch er hat es geschafft, trotz schwierigen Verhältnissen, gross zu werden und sich etwas im Leben aufzubauen. Er hat immer an sich gearbeitet und nie locker gelassen.Schon im Vorschulalter lebte er länger Zeit in Lausanne bei seiner Patin. Die Eltern waren wohl, oft aus finanzieller Sicht froh, dass ihre Söhne, deren vier, in der Waadt eine zweite Heimat bekamen. Mein Vater wuchs zweisprachig auf. Oft habe ich mir gewünscht, auch so fliessend Französisch zu sprechen wie er. Doch dieses Talent konnte ich leider nicht von ihm erben. Später als junger Mann lebte und arbeitete er längere Zeit in Paris. Auch Englisch konnte er problemlos sprechen. Diese Sprache erlernte er in der Schule und später lebte er auch einige Zeit in London um die Sprache zu vertiefen. So lange ich ihn kannte, hat er nur englische Bücher gelesen.
Er liebte den Kontakt mit Menschen. Er ging offen auf sie zu und scheute sich nicht, auch Unbekannte anzusprechen. Er war ein Macher. Das hat er auch mit seinen Brüdern bewiesen, als sie gemeinsam den Schlittschuhclub Langenthal gründeten.
Mein Vater war ein guter und leidenschaftlicher Fussballspieler. Noch mit sechzig stand er ab und zu als Spieler auf dem Platz. Zwischendurch nahm er uns Mädchen mit zu Länderspielen ins Wankdorf.
Da wir uns in gewissen Dingen ähnlich waren, hatte ich mit ihm oft Differenzen. Vor allem als Teenager, schaffte ich es immer wieder, ihn zur Weissglut zu bringen. Da traf Herr und Fräulein Stur aufeinander und dieser Umstand war nicht sehr förderlich.
Mein Vater lebt noch, doch das was ihn als Mensch ausgemacht hat, ist beinahe erloschen. Das einzige was geblieben ist und das rührt mein Herz, ist seine Freundlichkeit und liebe Art. Während seiner ganzen langen Krankheit, die ihm Stück für Stück seiner Persönlichkeit geraubt hat, hat er nie reklamiert oder wurde böse.
Jetzt ist er seit zwei Monaten im Pflegeheim. Meine Mutter, die ihn bis zu diesem Zeitpunkt gepflegt hat, konnte diese schwere Aufgabe nicht mehr leisten. Ein Wunder, dass sie das so lange und mit viel Geduld mitgetragen hat.
Es ist nicht einfach einem Menschen, den man liebt, beim Zerfall zuzusehen. Ihn zu sehen, wie er in seinem Rollstuhl sitzt und seinen Kopf nicht mehr heben kann, nicht zu wissen, ober er einem noch wahr nimmt, wenn man ihm die Hand hält.
Mein Vater lebt! Und wenn er tot ist, wird er in meinen Gedanken weiterleben. Ich hoffe, dass er bald den Dauerplatz, den ich für ihn in meinem Herzen reserviert habe, einnehmen kann.
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Wieso?
Geschrieben am Juni 13th, 2009 1 Kommentar
Regelmässig kaufe ich in Langenthal im Coop “Bäregg” ein. Mir ist schon oft aufgefallen, dass, vor allem kurz nach dem Mittagessen, überall Abfall herumliegt. Zum Teil werden ganze Joghurts an die Wand geschmissen. Einfach so. Ich weiss wer dafür verantwortlich ist. Es sind junge Leute, welche die nahe Berufsschule besuchen. Sofort stelle ich mir die Frage: “Wieso?” Liegt es an der Erziehung oder daran, dass einige junge Menschen sich in der Gruppe beweisen wollen. So quasi: “seht mal her, was für ein toller Typ ich bin!” Diese Problematik der Abfallentsorgung ist keine neue Erscheinung. Überall werden Papierchen, Zigarettenstummel, Pappbecher etc. einfach auf den Boden geschmissen, obschon ganz in der Nähe ein Abfallkübel steht. Ganz bestimmt trägt auch der übertriebene Verpackungswahn seinen Teil dazu bei. Convenience Food ist heute gefragt. Immer seltener kommt das altbewährte Tupperware-Geschirr zum Einsatz. Gut in Kunststoff verpackte Salate, Sandwiches und Getränke werden gekauft und die Verpackung muss entsorgt werden. Wenn aber zusätzlich das Essen - z.B. Joghurts oder angefressene Sandwiches - einfach an Wände, am Boden oder sogar an Fenster verschmiert werden, ist dies eine Sauerei! Mich persönlich stört es enorm, wenn Nahrungsmittel dazu benutzt werden, die Umgebung zu verschmutzen. Nahrung ist nicht zum Spielen da, sondern zum Essen!Und, wer muss den ganzen Dreck wegputzen? Selbstverständlich das Verkaufspersonal und nicht die Verursacher. Ich bin der Meinung, dass hier unbedingt das Verursacherprinzip angewendet werden sollte.
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Mitteilungsbedürfnis?
Geschrieben am April 24th, 2009 4 Kommentare
Wenn ich durch facebook, twitter und diversen blogs hin und her springe, frage ich mich unweigerlich, wieso viele Menschen ein so grosses Mitteilungsbedürfnis entwickelt haben. Klar, ich ‘mischle’ auch kräftig mit und man könnte zu recht behaupten, dass ich mir diese Frage gefälligst selber beantworten soll. Doch ich kann mir keinen Reim darauf machen.Bestimmt ist es leichter, seinen ‘Ergüssen’ freien Lauf zu lassen, wenn nicht jemand vis à vis sitzt und einem dabei in die Augen sieht. Wen interessiert es schon, dass XY in die Staaten reist oder das S. L. aus L. sich soeben ab ihren Buben geärgert hat. Ich denke, dass es niemanden wirklich interessiert. Und trotzdem schreiben wir was das Zeug hält und werden dabei nicht müde.
Natürlich gibt es auch Blogs die über einen wertvollen Inhalt verfügen. Es wird intelligent geschrieben und einige sind sogar kreative. Aber wann soll ich das Alles lesen? Dafür reicht mir die Zeit schlichtweg nicht. Ich müsste jemanden anstellen, der für mich die verschiedenen Seiten durchblättert, und mir am Abend darüber berichtet. Was würde das wohl kosten? Personalkosten sind ein nicht unwesentlicher Faktor in einem Budget. Deshalb werden so schnell Arbeitsplätze abgebaut, um wieder - wenn man Glück hat - schwarze Zahlen zu schreiben. Doch ich bin kein Unternehmen, ich müsste nur jemanden anstellen der für mich liest und mich auf dem Laufenden hält. Nein ich hab’s, ich muss jemanden engagieren, der mir den Haushalt managt - ich meine nicht den Staatshaushalt - ich rede vom Putzen, Waschen, Kochen etc. Ja, das wäre toll. Dann hätte ich genügend Zeit meinen ‘Liebsten’ zu followen wann immer ich Lust dazu hätte.
Aber Hand auf’s Herz, würde ich, einmal angenommen ich hätte genügend Geld um mir eine Haushaltshilfe leisten zu können, wirklich meine kostbare Zeit mit blogen, twittern und facebook vertreiben? Viel lieber würde ich reisen, schön essen gehen, Kleider kaufen oder auf den Mond fliegen. Wenn das so wäre, hätte ich wirklich genügend Gründe, darüber zu schreiben. Ist also mein Leben so langweilig, dass ich krampfhaft versuche etwas besonderes daraus zu machen, in dem ich über jeden ‘Rülpser’ schreiben muss? Ich hoffe, dass das nicht die Antwort auf meine Frage ist.
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zwitscheri..do
Geschrieben am Februar 15th, 2009 Keine Kommentare
Ich hatte schon immer einen Vogel und jetzt lasse ich ihn etwas zwitschern. In der Nacht von Freitag auf Samstag habe ich begonnen zu twittern. (weder Nachtigall noch Lerche)
Eine für mich neue Art sich kurz und bündig mitzuteilen. So nach dem Motto: “in der Kürze liegt die Würze”. Jetzt bin ich gespannt, wie sich mit twittern leben lässt. Ich finde es spannend und auch witzig. Follow me -
Jetzt oder nie!
Geschrieben am Januar 1st, 2009 1 Kommentar
Es ist wahr, ich habe schon lange nichts mehr geschrieben. Ich hatte einfach keine Lust und wenn ich ehrlich bin, habe ich auch jetzt Mühe, mich aufs Schreiben zu konzentrieren.Ich weiss aber genau, wenn ich heute nichts schreibe, werde ich nie wieder damit beginnen. Ich frage mich oft, was die, welche eventuell meinen Blog besuchen, von mir lesen möchten. Alles Wichtige, was auf der Welt passiert, wird von anderen sofort veröffentlicht und kommentiert. Muss ich nun wirklich auch noch meinen Senf dazu abgeben, ob nun Ueli oder sonst wer in den BR gewählt wird?
Vielleicht möchten die Leserinnen etwas aus meinem Leben erfahren. Doch was ist da so spannend?
Das vergangene Jahr war für mich persönlich spannend, erfolgreich, schwierig, faszinierend, gefährlich, verführerisch, lerreich, tiefgründig und ganz bestimmt nicht langweilig. Ein Jahr also, das so einiges zu bieten hatte. Ich habe gelernt, dass man - obschon man sich im sichern Hafen wähnt - plötzlich aus heiterem Himmel in eine Situation geraten kann, welche das sichere Lebensboot ins schwanken bringt. Es tauchen Fragen auf, auf die man auf die Schnelle nicht die passende Antwort findet. Genau solche unerwartet Situation fordern und lassen es nicht zu, das geführte Leben als Selbstverständlichkeit hin zu nehmen.
In diesem Sinn wünsche ich allen ein spannendes und erfülltes 2009. Im Bewusstsein, dass nichts selbstverständlich ist, sondern durch unser Schaffen und Handeln, geprägt wird.




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